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Kamine


Kaminöfen – welche Unterschiede gibt es?

Eine besonders gemütliche Atmosphäre können Sie in Ihrem zu Hause kreieren, wenn Sie einen Kamin einbauen, der für ein wohliges Feuer und eine angenehme Umgebung sorgt. Mittlerweile hat der Markt sehr viel zu bieten, wenn es um das Thema Kamine und Kaminöfen geht. Manche Modelle unterstützen sogar das Warmwassersystem, bzw. das zentrale Heizsystem im Haus, andere hingegen sorgen für die perfekte Optik. Deshalb dürfen Sie sich im Vorfeld genauer über die unterschiedlichen Arten von Kaminöfen informieren. Darüber klären wir Sie gerne wie folgt auf.

Wie viel Kilowatt braucht mein Kaminofen?

Was die Leistung betrifft, so sollten Sie vor allem den Wert für die Kilowatt des Kaminofens ins Auge fassen. Das sollten Sie bei Ihrer Planung keinesfalls vergessen. Damit wird die Leistung des Kaminofens bezeichnet. So wissen Sie über das Maß der Wärmeabgabe im Vorfeld Bescheid und können sich für die jeweilige Leistungsklasse entscheiden.

Der Einsatzort des Kaminofens

Für Ihre Berechnungen sollte vor allem der konkrete Einsatzort des Kaminofens ermittelt werden, damit Sie festlegen, wofür Sie den Kaminofen nutzen. Wollen Sie nur einen einzigen Raum, eine komplette Etage oder die ganze Wohnung damit heizen? Es stellt sich auch die Frage danach, ob Sie mit dem Kaminofen Ihre Zentralheizung unterstützen wollen oder ausschließlich nur einen Raum damit erwärmen möchten. Klären Sie im Vorfeld auch ab, ob Sie den Kaminofen nur manchmal und gelegentlich nutzen, weil Sie damit eine entspannte gemütliche Atmosphäre erzeugen oder regelmäßig verwenden wollen.

Entsprechend wählen Sie auch die passende Dimension in Bezug auf die Leistung Ihres Kaminofens. Je umfassender Sie heizen, desto mehr Kilowatt brauchen Sie. Wenn Sie beispielsweise nur einen kleinen Raume erwärmen wollen, reicht ein Kaminofen mit bis zu 5 kW als Leistung. Wenn Sie hingegen gleich einen Werkstattofen benötigen, sollte die Leistung zwischen 8 und 9 kW betragen. In unserem Shop finden Sie bezüglich der Leistung folgende Kategorien:

• Kaminöfen bis 5 kW
• Kaminöfen 6-7 kW
• Kaminöfen 8-9 kW
• Kaminöfen 10-15 kW
• Kaminöfen über 15 kW

Die Größe des Aufstellraums berechnen

Vor dem Kauf sollten Sie ganz genau berechnen, wie groß der Aufstellraum sein muss, wenn es um den Aufstellungsort geht. Daher gilt es, das Raumvolumen genau zu berechnen. Für die Verbrennung im Ofen muss nämlich immer genügend Sauerstoff verfügbar sein. Pro Kilowatt und pro Betriebsdauer als Stunde müssen Sie daher mindestens 4 Kubikmeter Raumvolumen berechnen. Anders sieht es aus, wenn die Luftzufuhr von draußen oder von einem anderen Raum kommt. Gleichzeitig können Sie mithilfe des berechneten Raumvolumens den konkreten Leistungsbereich bestimmen, den Sie brauchen. Sie stimmen also Ihr zukünftiges Heizgerät immer auf die Raumgröße ab. Mit ein bis 2 kW Leistung können Sie durchschnittlich 10 m² beheizen. Dabei wird eine durchschnittliche Raumhöhe von 2,4 m angenommen. Diese Faustregel bezieht sich auf den Durchschnitt von25 m³ pro Raum. Wählen Sie keinen Ofen, der zu viel Leistung bringt, damit es zu keiner Überhitzung kommt.

Die Dämmung der Räume

Ein wichtiger Tipp ist übrigens, dass Sie die Dämmung der Wohnung und des Wohnraumes einkalkulieren. Was hier zählt, ist die Isolierung der entsprechenden Wohnräume. Nur so können Sie tatsächlich die optimale Leistung Ihres Kaminofens anpassen. Ist also Ihr Haus oder Ihre Wohnung schlecht isoliert, benötigen Sie mehr Leistung für den Kaminofen. Im Gegensatz dazu müssen Sie für weniger Leistung sorgen, wenn es sich um einen gut isolierten Neubau handelt. Dann brauchen Sie nur halb so viel Kilowatt, als im Vergleich zu einem Altbau ohne Dämmung.

Selbst Hand anlegen mit dem Kaminbausatz

Auf der Suche nach einem effizienten und ansprechenden Kamin treffen Sie auch auf zahlreiche Angebote für einen Kaminbausatz. Die Montage können Sie selbst vornehmen. Eine langwierige Vorbereitung ist nicht nötig. Die wichtigste Voraussetzung ist natürlich, dass ein Kaminanschluss vorhanden ist. Mit dem passenden Kaminbausatz können Sie die Elemente ohne Probleme zusammensetzen und sorgen gleichzeitig noch für eine hübsche Optik bei sich zu Hause. Auch hier können Sie aus unterschiedlichen Designvarianten wählen. Es gibt sowohl traditionelle, als auch moderne und innovative Formen.

Wenn Sie sich immer schon einen Kachelofen zu Hause gewünscht haben und diese Optik bevorzugen, darf es ebenfalls ein passender Kaminbausatz sein. Damit können Sie Ihre Einrichtungsideen perfekt ergänzen. Besonders einladend wirkt der Kaminbausatz, wenn das Feuer dann im Kaminofen brennt. Somit sparen Sie sich übrigens auch die Wartezeit, bis ein Ofenspezialist bei Ihnen zu Hause den Termin wahrnehmen kann. Wenn Sie es richtig machen, benötigen Sie auch keinen eigenen Service für den Anschluss. Ein Kaminbausatz funktioniert nach einem einfachen Baukastenprinzip. Deshalb können Sie sich Ihren Kaminbausatz selbst zusammenbauen. Hauptsächlich setzen sich die Teile aus den Anschlusselementen, der Verkleidung und dem Kamineinsatz zusammen. Dazu kommen noch die Speichermasse, sowie die Strahlungsbleche. Einen Kaminbausatz gibt es in unterschiedlichen Ausführungen, wie zum Beispiel:

• Wassergeführter Kaminbausatz
• Kaminbausatz mit Speicherstein
• Kaminbausatz für die Aufstellung in der Ecke
• Wandbündiger oder freistehender Kaminbausatz


Kamineinsatz als geschlossenes System

Grundsätzlich handelt es sich bei einem so genannten Kamineinsatz um ein geschlossenes System. Die Verbrennung von Kohle oder Holz verlaufen darin besonders sauber. Der Kamineinsatz bringt im Gegensatz zu einem typischen Kachelofen oder Kaminofen allerdings keine Verkleidung mit sich. Umso leichter fällt es Ihnen dann eine bereits offene Feuerstätte nachzurüsten oder zu verschließen. Sie können Ihren Kamin durch diese Möglichkeit als Kernstück optimal individuell gestalten. Die Verkleidung kann je nach Geschmack variieren. Auch in diesem Bereich können Sie sich für ein wasserloses oder wasserführendes Produkt entscheiden. Gleichzeitig genießen Sie in den meisten Fällen eine überdurchschnittlich große Panoramascheibe. Der Kamineinsatz wird fest in die Bausubstanz integriert und kann zum Beispiel auch als Raumteiler Verwendung finden.

Ein Küchenofen wie zu Omas Zeiten

Haben Sie auch das Gefühl, dass das Essen bei Oma immer am besten schmeckt? Dann können Sie sich ganz bestimmt noch an den urigen Küchenofen erinnern. Dieser Küchenofen steht für Gemütlichkeit und Wärme. Einerseits bietet er den Brennraum für das Feuer, andererseits ist dieser mit einer Kochplatte und einem Backofen ausgestattet. Sie wählen entweder einen modernen oder einen traditionellen Küchenofen aus. Manche Varianten sind zusätzlich wasserführend, andere sind mit Speckstein ausgekleidet. Es gibt Modelle mit Backfach oder als Emaille-Küchenherd. Sie sehen also, dass Ihren wünschen keine Grenzen gesetzt sind.

Zusätzlich genießen Sie übrigens noch eine wohlige Strahlungswärme, die vom Küchenofen ausgeht. Sowohl das Erlebnis beim Backen, als auch beim Kochen ist und bleibt einzigartig. Damit können Sie leckere Speisen zubereiten, während Sie den Geruch und auch die Geräusche des brennenden Holzes wahrnehmen. Wenn Sie für Entschleunigung sind, sollten Sie sich nach einem solchen Küchenofen umsehen. Gleichzeitig sorgen Sie für ein sehr umweltfreundliches Einheizen und können sich zudem noch einiges an Heizkosten sparen. Wo sonst lässt sich ein solcher Blickfang in der Küche bestaunen? Ein moderner Küchenofen ist mit einem sehr gut ausgeklügelten Luftströmungssystem ausgestattet. Sie können alles mit dem Luftregler steuern. Die Temperatursteuerung erfolgt über die jeweiligen Zonen, bzw. auch über die Zufuhr der Luft und die Brennstoffmenge. Für die Kochplatte wählen Sie aus den zwei Materialien Stahl oder Gusseisen. Selbstverständlich erfüllen unsere Küchenöfen aus unserem Onlineshop alle gesetzlichen Bestimmungen. So ein Küchenofen eignet sich übrigens auch für den Dauerbetrieb.

Die Werkstatt mit dem Werkstattofen beheizten

Wenn Sie Ihre Werkstatt, bzw. einen speziellen Wohnbereich oder eine Halle heizen wollen, ist ein Werkstattofen die richtige Wahl. Dafür verwenden Sie Holzabschnitte, Bauholz oder Holzscheite. Auch andere Brennstoffe sind je nach Ausführung optional. Damit können Sie unbehandelte Holzreste effizient und umweltfreundlich entsorgen. Ein Dauerbrand ohne Abkühltzeit ist damit kein Problem. Diese Wärme genießen Sie über einen sehr langen Zeitraum. Auch bei einem Werkstattofen haben Sie die Auswahl aus unterschiedlichen Leistungsklassen.

Mit einem Werkstattofen können Sie den Raum überdurchschnittlich schnell beheizen und erwärmen. Dafür sorgt die spezielle Oberflächengestaltung. Die Luft wird somit direkt aufgeheizt. Die meisten Werkstattöfen sind im Brennraum mit Stahl ausgekleidet. Deshalb halten Sie besonders hohen Temperaturen stand. Verschleißerscheinungen müssen Sie bei einem Werkstattofen kaum befürchten. Deshalb glänzen diese Produkte mit einer überdurchschnittlich langen Lebensdauer.


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Heizen mit Gas – Vorteile von einem Gaskamin

Gerne können Sie sich auch die Vorteile von einem Gaskamin vor Augen halten, wenn Sie ohne Holz heizen möchten. Auch mit dieser Art Kamin können Sie eine gemütliche Atmosphäre verbreiten, ein Schornstein ist für einen Gaskamin übrigens nicht notwendig. Gleichzeitig freuen Sie sich im Alltag über den geringen Reinigungsaufwand und die saubere Verbrennung. Somit finden Sie in einem Gaskamin die perfekte Alternative zu Holz und kreieren trotzdem eine schöne und wohlige Atmosphäre. Wenn Sie umweltbewusst handeln wollen, können Sie sich freuen, denn bei einem Gaskamin fallen deutlich weniger Emissionen an, als bei einem anderen Produkt. Ausschlaggebend ist, ob der Gaskamin mit Erdgas oder mit Propangas funktioniert. Verwenden Sie entweder eine bis zu 11 kg große Gasflasche mit flüssigem Propangas oder Sie nutzen den Anschluss für Erdgas über das Gasnetz.

 

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Warmluftofen – perfekt, wenn es schnell gehen muss

Wenn Sie innerhalb kurzer Zeit einen Raum, eine Werkstatt und eine Halle beheizen wollen, dürfen Sie sich für einen Warmluftofen entscheiden. Bei den meisten Produkten wird die so genannte thermische Luftströmung genutzt, ein anderes Wort dafür ist Konvektion. Dadurch kann die Luft aus dem Umfeld besonders schnell erwärmt werden. Es dauert nicht lange, bis diese erwärmte Luft mit hoher Geschwindigkeit an die Umgebung abgegeben wird. Deshalb wird ein solcher Warmluftofen häufig auch in Produktionsstätten oder Lagerhallen genutzt. Der Einsatz ist flexibel und unproblematisch möglich. Wenn Sie die ideale Technik nutzen wollen, weil Sie mit dem Rohstoff Holz heizen möchten, ist ein Warmluftofen die ideale Lösung.


Ethanolkamin für den flexiblen Einsatz

Einen Ethanolkamin können Sie für die unterschiedlichsten Bereiche nutzen, wie zum Beispiel:


• Tisch-Kamin
• Stand-Kamin
• Wand-Kamin

Was die Kosten und den Stil betrifft, haben Sie eine breit gefächerte Auswahl. Auf der Suche nach einer modernen Feuerstelle dürfen Sie deshalb auf dieses Produkt zurückgreifen. Grundsätzlich können Sie mit einem solchen Kamin allerdings nicht heizen, es geht rein nur um die Optik. Achten Sie darauf, dass Sie dafür einen sehr großen und vor allem gut durchlüfteten Raum bereitstellen. Bei der Verbrennung entsteht nämlich Kohlenstoffdioxid. Diese Variante entlastet Ihren Geldbeutel, einen Ethanolkamin können Sie nämlich relativ günstig kaufen. Im Normalfall dürfen Sie mit einem Verbrauch von 0,4 l/h rechnen. Ausschlaggebend ist natürlich auch die Brennkammer, bzw. das Fassungsvermögen von dieser.

Für den Betrieb benötigen Sie Bio-Ethanol. Diesen Stoff platzieren Sie direkt in der vorgesehenen Brennwanne. Dafür wählen Sie entweder eine passende Paste oder ein Gel aus. Sie benötigen weder eine Gaszuleitung, noch einen Schornstein für einen Ethanolkamin. Durch die Verbrennung entstehen weder Rauch, noch Ruß. Wenn Sie den Ethanolkamin abstellen wollen, unterbinden Sie die Luftzufuhr. Achten Sie allerdings auf die korrekte Handhabung, weil Ethanol sehr leicht entflammbar ist. Außerdem entstehen bei der Verbrennung Wasser und Kohlenstoffdioxid. Beides sammelt sich in der Umgebung. Zudem sollten Sie unbedingt berücksichtigen, dass das Ethanol bereits bei 21 °C leicht entflammbar und hochexplosiv ist. Sowohl der einfache Aufbau, als auch der erschwingliche Preis sind ganz klare Vorteile von einem Ethanolkamin.


Ölofen als Alternative

Einen so genannten Ölofen betreiben Sie mit Heizöl. Während des Betriebs entsteht Konfektionswärme, damit Sie die Umgebung und Raumluft erhitzen können. Damit sorgen Sie in kurzer Zeit für behagliche Wärme. Bei uns finden Sie zahlreiche unterschiedliche Angebote in einem ansprechenden und modernen Design und erschaffen damit eine enorme optische Aufwertung. Damit Sie den passenden Ofen auswählen, dürfen Sie im Vorfeld Ihren Bedarf an Heizleistung ermitteln. Einen Ölofen können Sie entweder an die zentrale Ölversorgung anschließen oder auf Wunsch auch manuell befüllen. Dann ist aber zusätzlich ein extra Öltank nötig.

Outdoorkamin für den Garten

Einen Outdoorkamin oder einen Gartenkamin können Sie zu jeder Zeit nutzen, damit Sie es draußen gemütlich warm haben. Mit dieser Gartenheizung bleiben Sie jederzeit flexibel. Während Sie gemütlich mit Freunden beisammen sitzen können Sie die magischen Flammen beobachten, die eine entspannte Atmosphäre kreieren. Den Outdoorkamin können Sie ideal auf der Terrasse platzieren. Häufig treffen Sie diese Art von Kamin auch in Bars oder Restaurants im Außenbereich an. Ein solcher Outdoorkamin kann entweder Ethanol, Holz oder Gas befeuert werden.


Fazit

Haben Sie gesehen, wie viele unterschiedliche Arten es in Bezug auf Kaminöfen gibt? Diese unterscheiden sich aber nicht nur in der Leistung, sondern auch im Aufbau und in ihrer Funktion. Zu den wichtigsten Kriterien für die Berechnung gehören sowohl die Isolierung, als auch das Raumvolumen, wenn Sie den richtigen Kaminofen wählen wollen. Außerdem sollten Sie den Kaminofen auch richtig nutzen und fachgerecht bedienen. So können Sie den Aufstellort optimal heizen. Gerne können Sie sich von unseren Experten und Facharbeitern beraten lassen, wenn Sie sich bei der Wahl Ihres Kaminofens überfordert fühlen.

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