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Wechselrichter




Der passende Wechselrichter für Ihre PV Anlage

Neben Ihren Photovoltaikmodulen ist der Wechselrichter ein wichtiger Bestandteil Ihrer kompletten Anlage. Nur mit dem Wechselrichter ist es möglich, aus dem erzeugten Gleichstrom Wechselstrom herzustellen und diesen entsprechend umzuwandeln. Den Strom können Sie dann entweder selbst verbrauchen oder in das Netz einspeisen. In folgendem Ratgeber können Sie ganz genau nachlesen, wie ein PV Wechselrichter funktioniert und auf welche Art und Weise dieser eingesetzt, bzw. betrieben wird.

Welche Anforderungen muss mein Wechselrichter erfüllen?

Es gibt gewisse technische Anforderungen, welche der Wechselrichter einer Photovoltaikanlage erfüllen muss. Dieses Produkt erhalten Sie entweder mit oder ohne einen Transformator. Wenn es sich um ein Wechselrichter ohne Transformator handelt, dann sind sowohl die Seite für den Eingang, als auch für den Ausgang elektrisch miteinander verbunden. Mit diesem Trick werden höhere Wirkungsgrade erreicht. Ist der Wechselrichter mit einem Transformator ausgestattet, handelt es sich um ein sehr sicheres und geerdetes Produkt. Manche Länder schreiben einen solchen Wechselrichter mit Transformator zwingend vor. Sie sollten auch daran denken, dass nicht jeder Typ von Wechselrichter mit jeder Photovoltaikanlage kombinierbar und kompatibel ist. Achten Sie deshalb auf die PV Module.

Außerhalb des Hausnetzes nutzen die Stromanbieter einen sogenannten Dreiphasenwechselstrom. In Ihrem Hausstromnetz benötigen Sie allerdings einen typischen Ein-Phasen-Wechselstrom, um Ihre Geräte zu betreiben. Je nach Größe der Anlage müssen Sie also einen entsprechenden Wechselrichter installieren. Wenn Sie eine größere Photovoltaikanlage besitzen, müssen Sie ohnehin einen Dreiphasenwechselrichter einbauen. Das ist aus Sicherheitsgründen Vorschrift.

Ein PV Wechselrichter verfügt neben der Funktion der Spannungsumwandlung auch über eine zusätzliche Funktion für die Überwachung der kompletten Anlage. Damit ist übrigens auch eine Störungsmeldung gemeint. Dafür werden beispielsweise die Temperaturen der Module gemessen. Die Sensoren nehmen die Werte der aktuellen Sonneneinstrahlung permanent auf. Spannung und Stromstärke werden entsprechend angepasst. So erbringt der Wechselrichter den höchsten Deckungsgrad.

Zweck, Anlagengröße und Standort des Wechselrichters

Je nachdem, gilt es beim Wechselrichter zu unterscheiden, für welchen Zweck Sie diesen einsetzen. Auch der geplante Standort und die Größe Ihrer Anlage spielen für die Wahl eine wichtige Rolle.

Wenn Sie eine sehr kleine Photovoltaikanlage haben, weil es sich zum Beispiel um eine mobile Anwendung handelt, dann darf es ein Sinuswechselrichter sein. Haben Sie hingegen eine sehr große Photovoltaikanlage, weil Sie einen kompletten Solarpark nutzen, dann müssen Sie einen Zentralwechselrichter installieren. Diesen benötigen Sie ab einer Nennleistung von 100 kW.

Wenn Sie Ihren Strom auf einer Berghütte erzeugen, benötigen Sie eine netzunabhängige Insel. Daher stammt auch der Name Insel-Wechselrichter. Der Wechselrichter gibt den Takt vor, in dem sich das Gerät einschaltet und ausschaltet. Eine Kopplung an das Stromnetz ist somit nicht nötig. Es gibt aber auch fremdgeführte Wechselrichter, die dafür vorgesehen sind, den Strom in das öffentliche Stromnetz einzuspeisen.

Photovoltaikanlage setzt Wechselrichter Voraus

Denken Sie bei der Planung daran, dass jede Photovoltaikanlage einen Wechselrichter benötigt. Sie kommen also nicht ohne Wechselrichter aus. Nur so ist die Umwandlung von Gleichstrom in Wechselstrom möglich. Seit einiger Zeit ist es nötig, dass die Wechselrichter zusätzlich noch die Aufgabe der Steuerung übernehmen müssen. So soll es einfacher sein, die Photovoltaikanlagen in das Stromnetz zu integrieren.

 

 

Unterschiedliche Wechselrichter Typen

Je nachdem, für welche Art von Anlage Sie den Wechselrichter einsetzen, gibt es unterschiedliche Wechselrichter Typen:

• Zentralwechselrichter für große Anlagen
• Modul-Wechselrichter
• Multistring-Wechselrichter
• String-Wechselrichter

Was die Eingangsleistung auf der Gleichstromseite betrifft, so wird diese Leistung als Wirkungsgrad bezeichnet. Der Wirkungsgrad hängt von der aktuellen und momentanen Eingangsleistung ab. Diese kann sich im Tagesverlauf allerdings verändern. Außerdem hängt der Wert immer vom Wetter ab. Der Spitzenwirkungsgrad ist daher nur sehr wenig aussagekräftig. Etwas anders sieht es mit dem Wert des europäischen Wirkungsgrades aus. Dieser beschreibt den durchschnittlichen Wirkungsgrad unter den durchschnittlichen und typischen Wetterbedingungen.

In den meisten Fällen reicht übrigens ein Wechselrichter für Ihre Photovoltaikanlage aus. So sieht es zumindest aus, wenn es sich um Ihre private Dachanlage für den Photovoltaikbetrieb handelt. In diesem Fall werden sämtliche Module auf dem Dach zu einem String zusammengefasst. Daher stammt auch der Name des entsprechenden Wechselrichters.

Bevor Sie sich für einen Wechselrichter entscheiden, sollten Sie die nötigen Daten recherchieren. Damit ist zum Beispiel auch die Eingangsspannung auf der Gleichstromseite gemeint. Die Photovoltaikanlage sollte innerhalb dieses Intervalls bleiben. Es gibt sowohl obere, als auch untere Grenzen. Die maximale Spannung hängt immer von der Modultemperatur ab. Werfen Sie deshalb einen Blick auf das Datenblatt Ihrer Module.

Die Frequenz Ihres Wechselstroms muss stimmen, wenn Sie den Strom in das öffentliche Stromnetz einspeisen wollen. Die Wechselstromfrequenz im öffentlichen Netz ist allerdings nicht exakt konstant. Deshalb gibt das Netz die Frequenz direkt vor.

 

 

Hilfreiche Tipps für den Aufbau

Achten Sie in Bezug auf den Aufstellungsort für den Wechselrichter darauf, dass dieser in der Nähe des Einspeisepunktes installiert wird. Dann können Sie Kabelverluste vermeiden. Je kürzer das Kabel, umso effizienter. Auf jeden Fall dürfen Sie sich an uns wenden, wenn Sie noch Fragen haben und fachmännische Beratung zum Thema Wechselrichter benötigen. So müssen Sie garantiert dann auch keine Leistungseinbußen in Kauf nehmen. Sparen Sie bei Ihrem Wechselrichter nicht an der falschen Stelle. Der europäische Wirkungsgrad ist ausschlaggebend für Ihre Wahl.

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