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Heizkörper

Der richtige Heizkörper für die Wärmeübertragung

Wenn Sie Ihr Gebäude effizient heizen möchten, entscheiden Sie sich für ein effizientes Heizsystem. Das betrifft auch die Situation der Nachrüstung. Dabei kommt es nicht nur auf die Erzeugung von Warmwasser und Heizung an, sondern auch auf die Übertragung der Wärme in die jeweiligen Räume. Genau dafür ist der Heizkörper gedacht. Heizkörper gibt es in sehr vielen unterschiedlichen Formen, Größen und Ausführungen. In folgendem Ratgeber gehen wir näher auf die Funktionen und Heizkörpertypen ein:


So funktionieren Heizkörper

Im Kessel wird die Wärme erzeugt, mithilfe des Heizkörpers kann Sie in die Räume abgegeben werden. Dafür ist es wichtig, dass die Heizkörper von warmem Wasser durchflossen werden. Die Temperatureinstellung der Thermostate ist ausschlaggebend dafür, wie viel Wärme vom jeweiligen Heizkörper abgegeben wird. Sie können ganz genau einstellen, wie viel warmes Wasser hindurchfließt. Elektroheizkörper funktionieren ohne Anschluss an das direkte zentrale Heizsystem. Bei einem elektrischen Heizkörper wird die Wärme direkt an den Raum abgegeben oder im elektrischen Heizkörper direkt gespeichert.

Die Art der Wärme

Warmwasserheizkörper und elektrische Heizkörper übertragen die Wärme über Konvektion oder Strahlung. Konvektion bedeutet, dass kalte Raumluft aufgeheizt wird. Strahlung bedeutet wiederum keinerlei Abgabe der Wärme an die Luft, sondern die festen Körper werden erwärmt. Je höher der Strahlungsanteil ist, umso angenehmer empfinden Sie die Wärme.

Je größer der Heizkörper, umso effizienter

Grundsätzlich können Sie sich an der Faustregel orientieren, dass die Größe der Heizfläche Ihres Heizkörpers ausschlaggebend für die Effizienz ist. Deshalb ist die korrekte dimensionierten ausschlaggebend für Ihre Wahl. Dann können Sie sich auch auf niedrigen Heizwassertemperaturen verlassen. Reduzieren Sie Wärmeverluste, die bei der Verteilung auftreten können. Die passende Dimensionierung hängt direkt mit der Effizienz der Wärmeerzeuger zusammen. Am besten lassen Sie sich von einem Fachmann beraten, um den richtigen Heizkörpertyp auszuwählen.

Unterschiedliche Arten von Heizkörpern

Heizkörper werden in folgende Heizkörpertypen unterteilt:

• Flächenheizungen
• Konvektor Heizkörper
• Bad-Heizkörper oder Röhrenheizkörper
• Plattenheizkörper
• Glieder-Heizkörper

Die Vorteile von einem Plattenheizkörper

Wenn Sie Eleganz bevorzugen und effiziente, wohlige Wärme wünschen, ist ein Plattenheizkörper eine gute Wahl. Diese Variante ist eine der bekanntesten Typen. Plattenheizkörper bestehen aus mehreren Heizplatten, bzw. aus einer. Zwischen diesen Platten befinden sich Lamellen. Eine andere Bezeichnung für diese Lamellen sind Konvektionsbleche. Hauptsächlich wird die Energie über die Strahlung abgegeben. Die Vorlauftemperatur des Heizwassers, sowie die Anzahl der Platten ist ausschlaggebend für die Wärmeabgabe. Eine niedrige Vorlauftemperatur ist kein Problem, wenn die korrekte Dimension bei einem Plattenheizkörper gewählt wird. Plattenheizkörper eignen sich beispielsweise für folgende Situationen:

• Wärmepumpe
• KWK-Anlage
• Holzheizung
• Ölheizung
• Gasheizung

Der gute, bewährte Gliederheizkörper

Gliederheizkörper haben sich bereits seit Jahrzehnten bewährt. Diese Variante zählt zu den ältesten Heizkörpertypen. Jeder Heizkörper besteht aus mehreren einzelnen Gliedern, die vom Heizungswasser durchflossen werden. Deshalb können Sie solche Heizkörper flexibel an Ihre Anforderungen anpassen. Die Wärme wird generell über die Strahlung und Konvektion abgegeben. Hauptsächlich bestehen diese Typen aus Stahlgliedern. In Altbauten kommen heutzutage noch schwere Elemente vor, mittlerweile gibt es allerdings leichtere und günstigere Ausführungen. Auch in diesem Fall kommen Sie bei einem modernen Gliederheizkörper auch mit geringen Vorlauftemperaturen aus. Jeder Heizkörper kann bei Heizungsanlagen mit Brennwerttechnik eingesetzt werden. Häufig handelt es sich dabei um Aluminiumheizkörper. Wenn Ihre Wände statisch nur gering belastet werden dürfen, bietet sich diese Variante gut an.

 

 

Eigenschaften von Röhrenheizkörpern

Ähnlich wie die Gliederheizkörper bestehen auch die Röhrenheizkörper aus einzelnen Elementen. Die Wärme wird über die Konvektion und Strahlung abgegeben. Der Unterschied zwischen einem Röhrenheizkörper und einem Gliederheizkörper ist, dass die Rohre anders angeordnet sind. Die Formen können unterschiedlich sein, das Material ist Stahlblech. Sehr häufig finden Röhrenheizkörper in Bädern Einsatz. Damit können Sie zum Beispiel ideal Ihre Handtücher trocknen. Spezielle Heizkörper aus dieser Kategorie können auch mit Warmwasserheizungen mit Brennwerttechnik, bzw. Biomasseheizungen kombiniert werden. Auch eine KWK- Anlage kann damit kombiniert werden.

Hohe Leistung mit Konvektor

Ein Konvektor hingegen besteht aus einzelnen Lamellen. Diese Lamellen befinden sich rund um die wasserführenden Rohre. Dadurch wird die Wärme hauptsächlich als Konvektion abgegeben. Diese Variante befindet sich meistens hinter einer Blende, bzw. unter großen Fenstern. Andere Ausführungen eignen sich auch für den Boden – diese werden als Boden-Konvektoren bezeichnet.

Das Heizkörpersystem

Ein Heizkörper ist dort am wärmsten, wo das warme Wasser eintritt. Das bedeutet nichts anderes, als den Bereich des Eingangsventils. Die Wärme, die das warme Wasser mitbringt, wird stetig abgegeben. Nur so kann der physikalische Vorgang der Konvektion und Strahlung entstehen. Dadurch kühlt sich das Wasser ab. Deshalb ist es kein Wunder, dass ein Heizkörper nicht überall gleich warm ist. Sobald sich das Wasser abkühlt, fließt es in den Heizungskreislauf zurück. Der Fachbegriff dafür ist Heizungsrücklauf. Dort wird es erneut erwärmt und über den Vorlauf wieder in die Heizkörper geschickt.


 

Heizkörper warten und reparieren

Für Sie ist es nicht schwierig, Ihre Heizkörper regelmäßig selbst zu warten, bzw. zu befestigen. Mit Wartung ist zum Beispiel das regelmäßige Entlüften Ihrer Heizkörper gemeint. Wenn Ihr Heizkörper kalt ist, obwohl die Heizung läuft, hat sich eventuell zu viel Luft im Heizkörper angesammelt. Dann kann das Heizwasser nicht mehr optimal zirkulieren. Das können Sie an den typischen Geräuschen erkennen. Dann ist es nötig, den Heizkörper mit dem Entlüftungsventil zu entlüften.

Der richtige Ort für den Heizkörper

Achten Sie bei der Planung unbedingt auf die korrekte Platzierung Ihrer Heizkörper. Nur so kommen Sie in den maximalen Genuss der besten Heizleistung. So schonen Sie einerseits die Umwelt, andererseits aber auch den Geldbeutel.

Wenn Sie im Bad eventuell über keine Fenster verfügen oder sich das Bad nicht an der Außenwand befindet, können Sie andere kreative Lösungen vorziehen. Es gibt spezielle Bad-Heizkörper, welche hoch und flach geformt sind. Diese funktionieren dann nicht nur als Heizung, sondern auch als Handtuchhalter und Handtuchtrockner. Manche Modelle dienen auch als Raumtrenner. Gerne können Sie sich auch nach einem beheizten Spiegel mit derselben Funktion umsehen.

Es empfiehlt sich übrigens, den Heizkörper korrekt zu isolieren, wenn dieser zum Beispiel direkt unter dem Fenster positioniert wird. Die Fachbezeichnung dafür heißt Strahlungsschirm. Dabei handelt es sich um eine spezielle Stahlblechkonstruktion mit dem Material. So können Sie Wärmeverluste enorm reduzieren und gleichzeitig Energie sparen. Dünne Außenwände sind speziell bei der Renovierung älterer Gebäude oft ein Problem. Umso wichtiger ist es, dass Sie auf eine gute Dämmung Ihrer Heizkörper achten. So verschwenden Sie keine wertvolle Heizenergie. Nutzen Sie wärmereflektierende Folie oder entsprechende Dämmplatten dafür.

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Wenn Sie Fragen haben, hilft Ihnen unser Kundenservice gerne weiter!

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