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Heizkörper



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Mit dem richtigen Heizkörper heizen Sie effizient und Kosten sparend

In Ihrem Gebäude produzieren Sie mit Ihrer Heizzentrale Wärme. Diese wird in die jeweiligen Räume transportiert und in die Heizkörper geleitet. Wir bieten Ihnen unterschiedliche Arten und Formen, wenn Sie auf der Suche nach einer Lösung in Form von Heizkörpern sind. Dafür gibt es diverse Typen. Selbst für den Fall, dass Sie auf der Suche nach einem speziellen Design sind, werden Sie in unserem Onlineshop zum Thema Heizkörper fündig. Sehr gerne können Sie sich folgenden Ratgeber dazu durchlesen, damit Sie den richtigen Heizkörper bestellen.

Passende Heizkörper – welcher Heizkörpertyp darf es sein?

Wenn Sie Ihr Haus sanieren möchten oder generell ein neues Bauvorhaben angehen, setzen Sie sich irgendwann mit dem Thema Heizkörper auseinander. Spätestens dann sehen Sie, wie umfassend die Vielfalt an Möglichkeiten für Sie ist. Die meisten denken bei einem Heizkörper an die typischen gliederförmigen oder plattenförmigen, weißen Gebilde, die sich direkt unter dem Fenster befinden. Mittlerweile gibt es Heizkörper aber in unterschiedlichsten Formen und Farben. Diese erfüllen neben ihrer Grundfunktion auch noch andere. Das bedeutet, dass Sie mit dem richtigen modernen Heizkörper aus unserem online Sortiment nicht nur den Raum in der kalten Winterzeit heizen, sondern noch zusätzliche Vorteile genießen. Diese Produkte sind unter anderem dekorativ oder praktisch.


 

Unterschiedliche Arten von Wärme

Wenn Sie sich einen Heizkörper aussuchen, sollten Sie grundsätzlich die Entscheidung treffen, ob es sich um Konvektionswärme oder um Strahlungswärme handeln soll, weil die Art der Wärmeübertragung ausschlaggebend ist. Nur so können Sie ein angenehmes Raumklima im Wohnraum gestalten. Deshalb ist Ihre Auswahl von entscheidender Bedeutung. Je höher der Anteil an Strahlungswärme ist, umso gemütlicher ist es im Wohnraum. Konvektionswärme bedeutet, wenn sich die kalte Luft mithilfe der Heizkörper erwärmt. Das wiederum erhöht die Zirkulation von Staub und Luft im Raum. Ganz anders sieht es bei der Strahlungsarme aus. Es ist vor allem von der Strahlung im Infrarotbereich die Rede. Dadurch erwärmen sich nur feste Gegenstände, wie zum Beispiel Möbel oder Wände. Die Raumluft wird von der Strahlungswärme somit nicht aufgewirbelt.

Heizkörperarten

Grundsätzlich haben Sie die Wahl aus folgenden Arten:

• Konvektoren
• Gliederheizkörper
• Röhrenheizkörper
• Plattenheizkörper
• Fußbodenheizung
• Wandheizung

Konvektoren beinhalten Rohre, die das warme Wasser transportieren. Diese Lamellen können entweder aus Stahlblech, Kupfer oder Aluminium bestehen. In diesem Bereich erwärmt sich die kalte Luft, weshalb es hauptsächlich zu Konvektionswärme kommt. Diese Art der Aufheizung ist relativ schnell, außerdem verfügen diese Heizkörper nur über ein relativ geringes Gewicht. Die Abmessungen sind im Vergleich zu anderen Alternativen relativ klein. Trotzdem wirkt sich diese Art der Wärme auch entsprechend auf das Raumklima aus.

Gliederheizkörper sind die älteste Form der Heizkörper. Die einzelnen Glieder bestehen meist aus Stahlblech, diese sind aneinandergereiht. Diese Ausführung ist die günstigste auf dem Markt für Heizkörper. Deshalb wird sie häufig in Schulen, Verwaltungsgebäuden oder anderen größeren Gebäuden genutzt. Auch hier kommt es hauptsächlich zu einer typischen Abgabe der Konvektionswärme.

Röhrenheizkörper sind wiederum eine Weiterentwicklung dieser oben genannten Gliederheizkörper. Der flexible Einsatz steht dabei im Vordergrund. Die Rohre können in beliebiger Anzahl montiert sein, hauptsächlich werden diese Röhrenheizkörper für das Badezimmer und das Heizen der Handtücher genutzt. Ein freistehender Einbau ist vorzuziehen.

Plattenheizkörper sind eine der beliebtesten Heizkörpertypen. Sie haben eine riesige Auswahl an diversen Formen und Farben, sodass Sie diese Art Heizkörper auch dekorativ einsetzen können. Die Bauweise ist leicht, platzsparend und kompakt. Daher genießen Sie einen sehr hohen Wirkungsgrad. Außerdem sind Energieeinsparungen bis zu 30 % damit möglich. Auch der Anteil an Strahlungswärme ist hoch – dieser liegt zwischen 50 und 70 %.

Heizkörper richtig einstellen

Wenn sich Luft in den Rohrleitungen Ihres Heizkörpers befindet, können diverse Filteroptionen oder Geräusche die Folge davon sein. Deshalb ist es wichtig, Ihren Heizkörper richtig einzustellen und regelmäßig zu entlasten.

Dafür verwenden Sie ein auch von Gefäß, einen Lappen und eine Zange für das Wasser. Voraussetzung ist, dass Sie das Thermostatventil korrekt aufschrauben, um die Luft entweichen zu lassen. Sobald aus der Entlüftungsschraube nur noch Wasser austritt, können Sie das Ventil wieder verschließen. Diese Vorgehensweise ist für jeden einzelnen Heizkörper notwendig. Dafür benötigen Sie in den meisten Fällen einen sogenannten Entlüftungsschlüssel.

Der hydraulische Abgleich

Wenn Sie Geräusche von Rohrleitungen und Heizkörperventilen wahrnehmen oder es Probleme mit der Innentemperatur gibt, wenn ein Fachmann einen hydraulischen Abgleich vor, um das Problem zu lösen. Die Thermostatventile können eingestellt werden. Diese befinden sich direkt am Heizkörper. Der Fachmann stellt den Widerstand des Heizwassers entsprechend ein. Nur so ist es möglich, dass die richtige Menge an Heizwasser durch den Heizkörper fließt. Die Folge ist ein gleichmäßiges Heizen. Durch diese korrekte Einstellung verschwinden die Geräusche wieder, weil es keinen unterschiedlichen Differenzdruck mehr im Heizkörper gibt.

Deshalb lohnt es sich, sich regelmäßig an einen Fachmann für die korrekte Einstellung zu wenden. Damit können Sie nämlich auch Energie und Geld sparen, sowie Ihren Wohnkomfort maßgeblich verbessern. Ein solcher hydraulische Abgleich wird sogar durch eine Steuerentlastung gefördert.

Die Auslegung des Heizkörpers

Die richtigen Heizkörper sollten nicht nur wegen dem hübschen Design ausgewählt werden, sondern auch in der korrekten Dimension. Deshalb ist es wichtig, die Heizkörper richtig zu berechnen. Die Leistung des Heizkörpers steht deshalb im zentralen Mittelpunkt. So können Sie jeden Raum auf die gewünschte Temperatur bringen. Dafür gibt es eine Berechnungsmöglichkeit. Am besten wenden Sie sich an den Experten, um die Heizlast Ihrer Räume zu ermitteln. Für einen Neubau ist eine solche Heizlastberechnung übrigens Vorschrift.

 

 

Heizkörper austauschen

Wenn Sie einen alten oder defekten Heizkörper haben, muss ein Heizkörperaustausch erfolgen. Ansonsten kann ein kaputter Heizkörper zu Schäden führen. Das können entweder steigende Heizkosten oder sogar ein immenser Wasserschaden sein. Deshalb sollten Sie den Heizkörper rechtzeitig austauschen lassen.

Über die Jahre sammelt sich Kalk und Schmutz im Inneren des Heizkörpers. Das wiederum sorgt für eine verminderte Heizleistung. Ihre Heizkosten steigen. Sind Ihre Energiekosten unerklärlich hoch, kann das zum Beispiel die Ursache dafür sein. Außerdem können alte Heizkörper Rost ansetzen. Wenn das Heizkörper Streichen und Lackieren nicht hilft, muss ein Austausch in die Wege geleitet werden. Ansonsten tritt irgendwann an den durchgerosteten Stellen Wasser aus. Wenn Sie eine energetische Sanierung planen, werden meist auch alle Heizkörper ausgetauscht. Mit einem modernen Heizsystem benötigen Sie nämlich auch entsprechend moderne Heizkörper, die auf dem neuesten technischen Stand sind. So schöpfen Sie das volle Potenzial aus.

Bevor Sie den Heizkörper austauschen, sollten Sie Leistung beachten, wenn Sie baulich sonst nichts verändern. In der Baubeschreibung Ihres Hauses, bzw. in den Unterlagen des alten Heizkörpers finden Sie dazu die Informationen. Wenn dem nicht so ist, muss eine neue Berechnung erfolgen. Das tut ein Fachmann für Sie.

Die Heizungsanlage mit der Pumpe wird ausgeschaltet, bevor der alte Heizkörper abmontiert werden kann. Es ist wichtig, den Wasserzulauf abzusperren. Dafür ist das Absperrventil direkt am Heizkörper vorgesehen. Nun können Sie das Wasser auslassen, das sich noch im alten Heizkörper befindet. Sie nehmen das alte Stück aus der Halterung, nachdem Sie alle Anschlüsse gelöst haben.

Wenn die alte Befestigung auch für den neuen Heizkörper passt, ist die Montage des neuen Produktes kein Problem. Dann können Sie den neuen Heizkörper in die bestehende Halterung einhängen. Ansonsten ist eine neue Halterung nötig. Achten Sie darauf, dass der Heizkörper gerade hängt. Dann wird das neue Produkt mit dem Vorlauf und Rücklauf verbunden, zum Schluss werden noch das Thermostatventil mit dem Thermostatkopf montiert. Das Gewinde wird mit Hanf umwickelt, damit es dicht ist. Dichtpaste dichtet alles noch einmal zusätzlich ab. Nun ist es wichtig, den neuen Heizkörper wieder mit Wasser zu befüllen und gleichzeitig zu lüften.

Der richtige Standort für den Heizkörper

In Ihren Wohnräumen, Schlafräumen und in der Küche planen Sie ist wahrscheinlich feste Heizkörper, wenn es ein neues Gebäude sein soll. Deshalb ist auch der genaue Installationsort Ihrer Heizkörper wichtig. Die Wärmequellen entfalten sich optimal, wenn Sie sich für die richtige Stelle entschließen. Diese ist am besten direkt unter dem Fenster. So wirken Sie der Kälte direkt entgegen. Kalte Luft steigt immer nach unten, nachdem sie durch die Scheibe drinkt. Dadurch schaffen Sie ein angenehmes Klima. Der Abstand zum Boden sollte zwischen zehn und 15 cm betragen. Denken Sie daran, dass die Außenwände bei Altbauten meist schlecht isoliert sind. Eine einfache Dämmung hinter dem Gerät lohnt sich deshalb besonders. Gerne können Sie auch eine wärmereflektierende dünne Folie anbringen.

Wenn Sie ein kleines Bad haben ist vielleicht gar kein Fenster vorhanden. Vielleicht fehlt sogar der Platz für einen normalen Heizkörper. Auch dafür gibt es kreative Lösungen. Ein Badehizkörper kann zum Beispiel schmal und hoch gefertigt sein. Diesen können Sie dann auch ideal als Handtuchhalter nutzen.


 

Unterschiede Radiator und Konvektor

Das grundsätzliche Funktionsprinzip dieser beiden Heizkörper ist eigentlich dasselbe. Die Wärme wird über die Oberfläche des Heizkörpers durch die Strahlung und Konvektion abgegeben. Es gibt bei diesen zwei Heizkörpertypen übrigens auch zahlreiche Mischformen. Sehr häufig wird ein Radiator mobil genutzt und ebenfalls als typischer Heizkörper bezeichnet. Trotzdem kann ein solcher Radiator auch fest verbaut sein. Der hauptsächliche Unterschied zwischen beiden Formen liegt in der Abgabe der Wärme. Bei einem Konvektor ist der Anteil der Strahlungswärme geringer, als bei einem Radiator.

In der Regel bestehen Radiatoren aus Metall. Dieses Element bietet sehr gute Eigenschaften für die Wärmeleitung. In den meisten Fällen verfügen die Geräte über Lamellen oder Rippen für eine bessere Wärmeverteilung. Im Vergleich sind solche Radiatoren meistens günstiger aufgrund Ihrer Konstruktion. Von einem Radiator wird wegen der geringen Luftbewegung nur wenig Staub aufgewirbelt. Trotzdem ist die Aufheizphase beim Radiator entsprechend lang.

Wie es der Name schon verrät erzeugt der Konvektor die Wärme durch Konvektion. Die kühle Raumluft wird bewegt und angesaugt, anschließend wird sie erwärmt. Durch diesen Austausch kommt es zu einer Aufwirbelung. In der Regel sind die Heizrippen oder Heizelemente bei einem Konvektor senkrecht angebracht. Damit wird eine optimale Luftströmung gewährleistet. Manche Ausführungen besitzen einen zusätzlichen Ventilator. Damit lassen sich Räume besonders rasch aufheizen. In Bezug auf das Klima muss allerdings dann zurückgesteckt werden.

Ihr moderner therm-x2 aus unserem Onlineshop

Gerne können Sie sich in unserem Onlineshop nach therm-x2 Heizkörpern umsehen. Diese speziellen Flachheizkörper bieten Ihnen eine spezielle serielle Durchströmung. Damit können Sie bis zu 11 % Energie im Vergleich zu herkömmlichen Heizkörpern sparen. Das liegt an der neuen Plattenbauweise. Die Aufheizzeit reduziert sich dadurch auf bis zu 25 %. Mit diesem modernen Produkt genießen Sie eine behagliche Strahlungswärme. In unserem Onlineshop finden Sie diverse Ausführungen, wenn Sie auf der Suche nach einem Kermi therm x2 Flachheizkörper sind.

Wenn Sie zum Thema Heizkörper Fragen haben, dürfen Sie sich sehr gerne an uns wenden!

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