tele
Wir sind für dich da und tun alles, damit du deine Bestellungen pünktlich erhältst. Alles zu Lieferung & Service gibts hier: Allgemeine Themen

Batteriespeicher Photovoltaikspeicher 21 Artikel

Seite 1 von 1
Artikel 1 - 21 von 21

Batteriespeicher Photovoltaikspeicher

Ihre Photovoltaikanlage mit Batteriespeicher

Planen Sie eventuell, dass Sie für Ihre neue Photovoltaikanlage zusätzlich einen Batteriespeicher kaufen und installieren? Bevor Sie diese Entscheidung treffen, sollten Sie wissen, ob sich das Vorhaben für Ihre Situation auch lohnt oder nicht. Informieren Sie sich deshalb darüber, was ein solcher Batteriespeicher kann und worauf es beim Kauf zu achten gilt. Dafür haben wir einen Ratgeber für Sie zusammengestellt.

 

 

Die Funktion von einem Batteriespeicher für die Photovoltaikanlage

Wenn Sie für ein Speichersystem und einen Batteriespeicher zu Hause sorgen, können Sie Ihren Sonnenstrom, den Sie selbst zu Hause am Tag erzeugen selbst nutzen und speichern. Das bedeutet, dass Sie am Abend bis zum nächsten Morgen die Möglichkeit haben, Ihren eigenen Strom zu verbrauchen. Eventuell kann es auch sein, dass Sie mit Ihrer Photovoltaikanlage mehr Strom erzeugen, als Sie aktuell verbrauchen. In diesem Fall nutzen Sie den Speicher für die Photovoltaikanlage. Ansonsten müssten Sie den selbst erzeugen Strom direkt in das allgemeine Netz einspeisen. Vielleicht besteht aber auch mehr Strombedarf, als Sie mit Ihrer Anlage liefern können. Das kommt zum Beispiel in der Nacht oder während der Dämmerung vor. Sie nutzen in diesem Fall den Speicher zeitversetzt, sodass Sie den eigenen Strom jederzeit verwenden können.

Unterschiedliche Arten von Batteriespeicher für die Photovoltaikanlage

Sie haben unterschiedliche Möglichkeiten, was die technischen Lösungen für Ihren Batteriespeicher betrifft. In den meisten Fällen eignet sich die Variante mit Lithium Ionen Batterien. Sie profitieren davon, dass Sie einen sehr hohen Wirkungsgrad mit einer solchen Lithium Batterie genießen. Gleichzeitig freuen Sie sich über eine enorm hohe Energiedichte und eine relativ lange Lebensdauer. Das ist auch dann der Fall, wenn Sie Ihre Speichermöglichkeit intensiv nutzen. Auch ein Dauerbetrieb der Speicherkapazitäten ist kein Problem. Die Batterie leidet darunter nicht. Mittlerweile ist die Technik für Lithium Ionen Akkus sehr ausgereift. Diese Variante hat sich nicht umsonst bei diversen Hausspeichern mittlerweile durchgesetzt. Aber auch bei größeren Batteriespeichern und  bei Elektroautos wird diese Technik eingesetzt. Das trifft sogar auf Kraftwerke und die gesamte Industrie zu. Entsprechend sinken dann auch die Preise, weil die Produktionszahlen steigen. Die ständige technische Weiterentwicklung steht im Vordergrund.

Es gibt aber auch andere Techniken in Bezug auf die Batterie und die Speichermöglichkeit. Gemeint sind damit Salzwasserbatterien und Redox-Flow-Batterien. Teilweise haben sich diese aber schon vom Markt weit zurückgezogen. Wenn Sie möchten, können Sie aber trotzdem eine solche Salzwasserbatterie noch kaufen. Die Flüssigkeiten darin können nicht brennen und haben eine relativ geringe Energiedichte. Somit benötigt eine solche alternative Batterie auch relativ viel Platz. Trotzdem genießen Sie den Vorteil, dass keine Brandgefahr besteht. Diese Batterien sind somit sehr umweltfreundlich.

Bleibatterien spielen für Ihren Heimspeicher zu Hause keine Rolle mehr. Diese sind nicht geeignet. Die Wartung und Pflege sind zu aufwändig. Außerdem erreichen diese Batterien nur eine sehr kurze Lebensdauer. Im Endeffekt sollten Sie sich deshalb für einen effizienten Lithiumspeicher entscheiden.

 

 

Die unterschiedlichen Komponenten Ihres Batteriespeichers

Wenn Sie auf der Suche nach einem guten System als Batteriespeicher für die Photovoltaikanlage sind, wählen Sie eine Lithium Batterie aus. Insgesamt besteht das System aus:

• Elektronik für die Anbindung an das Internet
• Batteriemanagementsystem
• Photovoltaikanlage mit Lithium Batterie
• Wechselrichter

Es ist es das Ziel, den Gleichstrom in Wechselstrom umzuwandeln, damit Sie diesen zu Hause nutzen können. So erfolgt auch die Einspeisung.

Die passende Größe für Ihren Batteriespeicher

Normalerweise ist es Ihr Ziel, dass Sie mithilfe des Solarstroms zu Hause selbst den Batteriespeicher füllen. Dann steht Ihnen die Energie am Abend und in der Nacht zur Verfügung. Deshalb sollte die Batterie für den Speicher auch korrekt dimensioniert sein. Rechnen Sie daher den passenden unterschiedlichen Stromverbrauch für sich zu Hause aus, damit Sie auch abends und morgens damit auskommen. Dafür benötigen Sie die korrekte Anzahl an Kilowattstunden im Jahr. Wenn Sie beispielsweise jährlich 3600 kWh Strom benötigen können Sie eine grobe Schätzung abgeben. Das bedeutet, dass Sie dann einen Speicher von ca. 5 kWh Kapazität brauchen.

Meistens kommt es allerdings vor, dass in der Praxis Speicher installiert werden, die zu groß sind. Automatisch kommt es dann dazu, dass der Ladezustand der Batterie und des Speichers schwankt. Manchmal ist er halbvoll, ein andermal ist er ganz voll. Die Alterung der Batterie wird durch den hohen Ladezustand allerdings beschleunigt. Deshalb ist es wichtig, die Kapazitäten immer gut zu nutzen, ansonsten verschwenden Sie Geld. Dasselbe trifft auch auf die Verschwendung von Ressourcen und Rohstoffen zu, wenn Sie den Speicher zu umfangreich auswählen. Wenn Sie nämlich einen zu großen Speicher wählen, können Sie den Eigenverbrauch durch diese Vergrößerung nur relativ wenig steigern. In so Ferne sollten Sie sich an einem Richtwert orientieren. Dieser entspricht für die Speichergröße von 1 kWh eine Kapazität der Batterie pro 1000 kWh im Jahr. Wenn Sie hingegen eine kleine Photovoltaikanlagen planen oder installieren wollen, sollte die Leistung der Photovoltaikanlage in Kilowatt angepasst sein. Angenommen Ihre Anlage hat 5 kW und Sie haben einen jährlichen Stromverbrauch von 5000 kW – dann brauchen Sie einen Speicher von 5 kWh.

Langlebigkeit des Batteriespeichers

Von Ihren Solarmodulen und der Photovoltaikanlage dürfen Sie annehmen, dass diese 20-30 Jahre hält und entsprechende Leistung bringt. Anders sieht es aber mit der Lebensdauer von einem Batteriespeicher aus – die Lebensdauer bezieht sich durchschnittlich auf 10-15 Jahre. Die chemischen Prozesse finden direkt in den Batteriezellen statt. Das führt zu einer Alterung des Materials. Diese Alterungsprozesse haben nichts mit der Ladung oder mit der Entladung zu tun. Grundsätzlich haben solche Batterien generell also ein Verfallsdatum. Es lässt sich aber nicht exakt vorhersagen.

Die Speicherkapazität sinkt mit dem Alter der Batterie. Langsam aber sicher nimmt sie ab. Am Ende der Lebensdauer beschleunigt sich diese Alterung.

Eine Lithium Batterie ist perfekt auf Ihre Photovoltaikanlage ausgelegt. Sehr niedrige oder sehr hohe Umgebungstemperaturen sind hingegen besonders ungünstig. Genauso sieht es mit einem sehr lange anhaltenden und hohem Ladezustand aus. Am besten ist es, wenn Sie Ihre Speicherbatterie in einem trockenen Lagerraum platzieren. Die Ladung sollte nur für kurze Zeit voll sein. Vorteilhaft ist es, wenn die Batterie an einem sonnigen Tag bis nachmittags komplett lädt, damit die Entladung dann durch den eigenen Stromverbrauch direkt am Abend anfängt. Ihre Speicherbatterie sollte dann bis zum Morgen und zu den ersten Sonnenstrahlen wieder zum Großteil entladen sein.

Wenn Sie eine zu umfangreiche Dimensionierung für die Batterie wählen, was leider sehr häufig vorkommt, erfolgt keine korrekte Entladung über Nacht. Das bedeutet, dass die Batterie am Tag dann in der Folge wieder relativ schnell voll ist. Auf Dauer entsteht dann ein ständiger hoher Ladezustand der Speicherbatterie. Das ist nicht gut für die gesamte Lebensdauer. In so Ferne sollten Sie auf eine korrekt dimensionierte Batterie achten. So sind Sie besonders wirtschaftlich und effizient unterwegs.

Unterschiede bei gekoppelten Speichern

Mit Ihrem Solargenerator können Sie Gleichstrom erzeugen, diesen können Sie entweder in das Netz einspeisen oder im Haushalt nutzen. Es gibt allerdings einen Unterschied zwischen Gleichstrom und Wechselstrom. In jedem Fall müssen Sie für die richtige Umwandlung sorgen. Grundsätzlich wird unterschieden, ob das Speichersystem am Gleichstrom oder Wechselstrom angeschlossen ist. Entsprechend gibt es auch gekoppelte Systeme. Normalerweise wird der Solarstrom vom Wechselrichter Ihrer Anlage direkt in das Hausnetz eingespeist. Von dort aus wird der Strom wieder für die Batterie entnommen. Ein solcher Wechselrichter funktioniert in beide Richtungen. Dieser kann einerseits den Wechselstrom der Photovoltaikanlage in Gleichstrom zurückwandeln und in der Batterie speichern, als auch umgekehrt umwandeln. Aus dem gespeicherten Gleichstrom entsteht dann wiederum der Wechselstrom für Ihre Geräte im Haushalt.

Etwas anders sieht es bei Strom aus, der direkt von der Solaranlage über den Solargenerator in die Batterie geladen wird. Dann benötigen Sie keinen eigenen Wechselrichter für die Systeme. Bei diesem Photovoltaik-Wechselrichter verwenden Sie Hybridgeräte. Der Wechselrichter ist direkt an den Speicher angeschlossen. Alternativ ist es auch möglich, die Solarmodule an das Speichersystem anzuschließen, wenn der Wechselrichter für beide Systeme integriert wurde.

Diese Variante ist übrigens effizienter, als die erstgenannte. Einer der Gründe ist die günstigere Anschaffung. Für Ihren Neubau sollten Sie sich deshalb für diese Möglichkeit entscheiden. Wenn Sie hingegen flexibel mit Ihrer Photovoltaikanlage bleiben wollen, entscheiden Sie sich für die erste Möglichkeit. Die Rede ist von einem AC gekoppelten System. Das Nachrüsten ist damit einfacher.

 

Mehr Unabhängigkeit mit einem Batteriespeicher

Sie müssen dank Ihres Batteriespeichers weniger Strom aus dem Netz beziehen, sodass auch die Stromrechnungen niedrig bleiben. Sie nützen Ihren kompletten Solarstrom aus Ihrer Anlage selbst und sind unabhängiger von diversen Stromversorgern. So können Sie die Ausgaben enorm senken. Wie viel Strom Sie in das Netz einspeisen und verkaufen wollen, liegt ganz an Ihnen. Wahrscheinlich ist der Eigenverbrauch das Wichtigste, wenn Sie Ihre Berechnungen anstellen. Denken Sie allerdings daran, dass in den Wintermonaten zwischen November und Januar weniger Sonne scheint. In diesen Zeiten liefert Ihre Photovoltaikanlage weniger Strom. Daran ändert auch ein Batteriespeicher nicht viel.

Wie lange Strom speichern?

Sie können mit Ihrem Batteriespeicher den Strom nicht für den Winter abspeichern. Das ist nur mit einem speziellen Wasserstoffspeicher möglich. Damit wird mithilfe einer speziellen Zelle Strom und Wärme umgewandelt. Diese Systeme gibt es allerdings für den privaten Hausgebrauch noch nicht.

Der Batteriespeicher als Notstromanlage

Grundsätzlich können Sie davon ausgehen, dass Ihr Batteriespeicher auch als Notstromanlage dienen kann. So haben Sie quasi Ihre eigene Ersatzstromversorgung zu Hause. Das kommt Ihnen zugute, wenn es zu einem Netzausfall kommt. Insofern ist es möglich, dass Sie Ihre wichtigen Haushaltsgeräte unabhängig vom Netzstrom weiter versorgen, wenn der Strom ausfällt. Diese Versorgung ist allerdings auch zeitlich begrenzt. Die zusätzliche Funktion steht allerdings mit einem Aufpreis im Zusammenhang.

Lademanagement mit Ihrem Batteriespeicher

Normalerweise ist es Ihr Ziel, das totale Potenzial von Ihrer Photovoltaikanlage auszuschöpfen. Normalerweise darf eine kleinere Photovoltaikanlage allerdings nur höchstens 70 % der eigenen Nennleistung in das öffentliche Stromnetz einspeisen. Deshalb macht es Sinn, wenn Sie in den sonnigen Mittagsstunden mehr Strom verbrauchen oder Ihren Batteriespeicher aufladen. Eine intelligente Ladesteuerung kann das für Sie erledigen, dafür werden zum Beispiel Wetterprognosen genutzt. Auch die früheren Verbrauchswerte werden für die Berechnung hinzugezogen. Mithilfe der intelligenten Steuerung wird die Batterie schonend geladen und entladen. Das wiederum kommt der Lebensdauer zugute.

Je nach System kann sich diese korrekte Umsetzung für die intelligente Ladung und Entladung Ihres Stromspeichers unterscheiden. Meistens verfügt Ihr Speichersystem bereits über eine solche intelligente Ladesteuerung. Ansonsten können Sie auch zu einer externen Regelung und einem Energiemanagementsystem greifen. In so Ferne optimieren Sie dann das Zusammenspiel von Wärmepumpe, Autoladestation und Photovoltaikanlage. Achten Sie unbedingt auf die 100 prozentige Kompatibilität dieser Komponenten. So schöpfen Sie das komplette Potenzial aus.

Anschaffungskosten für einen Batteriespeicher

Grundsätzlich dürfen Sie davon ausgehen, dass die Anschaffungskosten für einen solchen Batteriespeicher zu Hause deutlich gesunken sind. Das zeigen zahlreiche Marktanalysen. Ausschlaggebend ist auch die Nachfrage, wenn es um den Preis geht. Normalerweise beziehen sich die Preise für solche Batteriespeicher immer auf die Leistung in Kilowattstunde und Speicherkapazität. Durchschnittlich verfügen die typischen Heimspeichersysteme über eine Kapazität von 8,5 kW. Denken Sie auch daran, dass Kosten für die Installation anfallen. Der durchschnittliche Preis für einen Batteriespeicher Ihrer Photovoltaikanlage liegt bei 11.000 Euro oder mehr. Ausschlaggebend ist auch das System, für das Sie sich entscheiden. Unterschätzen Sie den zusätzlichen Funktionsumfang nicht, wenn Sie zum Beispiel eine Notstromfunktion bevorzugen.

Die Kosten für den Betrieb

Sie müssen mit keinerlei hohen Wartungskosten rechnen, wenn es eine Lithium Batterie für den Speicher sein darf. In der Regel verbinden Sie Ihren Speicher mit dem Internet. So können Sie mithilfe der passenden Smartphone App alles überwachen und kontrollieren. Damit führen Sie auch den regelmäßigen Anlagen Check durch. Das wird alle 4-5 Jahre gemacht. Normalerweise genießen Sie als Kunde eine zehnjährige Garantiezeit seitens des Herstellers. Davon wird aber nicht immer die umfangreiche Elektronik des Speichersystems abgedeckt. Gehen Sie deshalb hier kein Kostenrisiko ein und lesen Sie das Kleingedruckte.

Erhöhte Wirtschaftlichkeit der Solaranlage steigern

Mit Ihrem Batteriespeicher können Sie sehr wohl die Wirtschaftlichkeit Ihrer Solaranlage und Photovoltaikanlage steigern. Außerdem sind die Systeme kostengünstiger und effizienter geworden. Deshalb sind die Ausgaben und Kosten ausschlaggebend dafür, wenn es um die Wirtschaftlichkeit und Effizienz geht. Genauso sieht es natürlich auch mit der Vergütung aus, wenn Sie den Strom in das allgemeine Netz einspeisen. Manchmal ist diese Variante nämlich besonders lohnenswert. Für Sie ist es ausschlaggebend, ob die finanziellen Aspekte eine Rolle spielen oder ob Sie besonders umweltfreundlich leben wollen. Auf jeden Fall sind Sie mit dieser Lösung vom Stromversorger unabhängig.

Wenn Sie Ihren Strom selbst auf dem Dach erzeugen, ist das immer günstiger, als der Strombezug direkt aus dem Netz. Gerne können Sie kurz einen Blick auf die aktuellen Strompreise von diversen Netzanbietern werfen, um einen Vergleich anzustellen. Eine Prognose ist aber niemals wirklich einfach, wenn es um die Strompreise geht. Sie sollten deshalb eine eigene individuelle Kalkulationen anstellen.

In unserem Onlineshop finden Sie sehr viele unterschiedliche Lösungen für Batteriespeicher und Ihre Photovoltaikanlage. Gerne können Sie auf uns zukommen, wenn Sie weitere technische Informationen benötigen. Wir klären Sie über den Funktionsumfang auf und geben Ihnen gerne eine Empfehlung für Ihren zukünftigen Heimspeicher.

 


Förderungen und Zuschüsse

Jetzt fragen Sie sich bestimmt, ob es diverse Förderprogramme und Zuschüsse für Ihre Photovoltaikanlage und den Speicher gibt. Je nachdem, können Sie Ihre Anträge in einigen Bundesländern Deutschlands dafür stellen. Einen Zuschuss dürfen Sie sich auch aus der Region oder Kommune erwarten, dafür gibt es häufig regionale Solarkampagnen. Eine günstige Kreditfinanzierung ist für Ihre Photovoltaikanlage auch über die KFW Förderbank möglich.

Einen Batteriespeicher nachrüsten

Ob Sie einen Batteriespeicher für die Photovoltaikanlage bei Ihnen zu Hause nachrüsten oder nicht hängt von Ihrer individuellen Situation ab. Beachten Sie die aktuellen Strompreise und stellen Sie eine Hochrechnung an, um die Wirtschaftlichkeit dafür ins Auge zu fassen. Berechnen Sie dafür die Kosten für den Speicher selbst, sowie für die Installation. Eventuell ist es nötig, dass der Zählerschrank angepasst wird, was zusätzliche Kosten verursacht. Fragen Sie auch nach, wie hoch die aktuelle Einspeisevergütung ist und wie lange diese anhält.

Batteriespeicher und die Energiewende

Ein dezentraler Batteriespeicher nimmt wahrscheinlich auch in Zukunft einen wichtigen Platz in Bezug auf den selbst erzeugten Strom mit der Photovoltaikanlage ein. Auch für das gesamte allgemeine Stromnetz sind solche Batteriespeicher wichtig. Damit wird das Stromnetz entlastet. Auch die Verkehrswende kann mit solchen Stromspeichern unterstützt werden. Dadurch ist eine ideale Pufferfunktion gegeben. Deshalb werden die richtigen Rahmenbedingungen zukünftig dafür gesetzt.

Batteriespeicher Entsorgung

Einen Batteriespeicher müssen Sie korrekt entsorgen, wenn dieser nicht mehr funktioniert und nicht mehr genutzt wird. Dafür gibt es in Deutschland ein eigenes Batteriegesetz. Die Entsorgungskosten sollten Sie zwar nicht unterschätzen, diese werden allerdings vom Verkäufer, bzw. Hersteller laut Gesetz übernommen. Für Sie als Kunde ist eine solche Entsorgung somit kostenlos und Sie haben kein Risiko.

Versandarten

DHLDHL EXPRESSDHL PACKSTATIONSpeditionGLSDPD

Zahlungsarten

Zahlungsarten 

04621 / 485477
Öffnungszeiten Mo bis Fr 8-17 Uhr

Mitglied im HändlerbundIdealoGLS
kompasswikinger  Big Green Egg Offical Dealer