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Ausdehnungsgefäße

Ausdehnungsgefäß für die Heizung

Das Ausdehnungsgefäß schafft den Druckausgleich für Ihre Heizungsanlage. Dafür gibt es auch andere Bezeichnungen, wie zum Beispiel:

• Expansionsgefäß
• Druckausgleichsbehälter
• Membrandruckausdehnungsgefäß

Nur so kann Ihre Heizungsanlage eine lange Lebensdauer gewährleisten und effizient funktionieren. Ohne ein solches Ausdehnungsgefäß wäre keine Sicherheit gewährleistet. Deshalb ist es so wichtig, dass Sie einen defekten Druckausgleichsbehälter sofort reparieren oder austauschen. Ihren Heizkessel müssen Sie laut Vorschrift mit mindestens einem Gefäß verbinden.

Die Aufgabe von Ihrem Ausdehnungsgefäß

In der Heizungsanlage gibt es sehr viele Druckunterschiede in Bezug auf das enthaltene Wasser. Das Volumen von Ihrem Heizwasser wird niedriger, wenn sich die Temperatur absenkt. Das Gegenteil passiert bei einer Temperaturerhöhung. Das Wasser würde sich ohne dieses Ausdehnungsgefäß ausdehnen. Automatisch erhöht sich dann wiederum der Druck in den Rohrleitungen, sodass das Sicherheitsventil anschlägt. Dann fehlt allerdings das Heizwasser im Kreislauf. Der Wirkungsgrad sinkt, was einen erhöhten Energieverbrauch bedeutet. Ein geringer Wasserstand in der Heizungsanlage bedeutet als Folge mehr Möglichkeit für Korrosion in der Anlage. Wenn sich die Temperaturen verändern wird der Druck vom Ausdehnungsgefäß jederzeit ausgeglichen. So kann die Heizungsanlage konstant funktionieren.

So funktioniert das Ausdehnungsgefäß

Bei diesem Gefäß handelt es sich um einen geschlossenen Metallbehälter. Im Inneren ist dieser Behälter mit einer flexiblen Membran ausgestattet. Er ist in zwei Hälften geteilt. Der eine Teil füllt sich mit Wasser und ist direkt an das Heizsystem angeschlossen. Im anderen Teil ist Gas, das komprimiert werden kann. Dafür ist eine spezielle Einstellung auf einen bestimmten Druck notwendig. Sobald der Druck im Rohrsystem der Heizungsanlage steigt, wird das Wasser durch das Gas im Gefäß komprimiert. Wenn der Druck im System wieder sinkt, kann sich das Gas wiederum entsprechend ausdehnen.

Grundsätzlich können Sie ein solches Ausdehnungsgefäß nicht zu groß auswählen. Eine gute Orientierung bietet Ihnen der Wert der höchsten Ausdehnung Ihrer Wassermenge bei maximaler Temperaturdifferenz. Achten Sie auf eine hohe Reserve. Dann wird die Komponente weniger stark beansprucht. Über Jahre freuen Sie sich dann über eine längere Haltbarkeit.

Ein Fachmann stellt den Druck passend ein. Dieser ist vorgegeben. Normalerweise wird ein solches Ausdehnungsgefäß mit einem Druck zwischen 0,5 und einem Bar ausgeliefert. Auf keinen Fall sollte der Druck falsch eingestellt sein, ansonsten hat das erhebliche Konsequenzen. Durch zu viel Gas kann es Zum Beispiel zu einem zu hohen Druck kommen – dann kann das Wasser durch die Membran nicht mehr einströmen. Zu geringer Widerstand wiederum bedeutet, dass Der notwendige Druck nicht mehr gegeben ist. Das Heizungswasser kann dann direkt in das Gefäß einströmen. Am unteren Bereich befindet sich ein Füllventil.

Unterschiedliche Arten von Ausdehnungsgefäßen

Insgesamt treffen Sie Ihre Wahl aus unterschiedlichen Arten und Ausführungen von Ausdehnungsgefäßen. Es gibt Varianten mit flexibler Membran und ohne. Die Membran sorgt dafür, dass sich das Gas nicht im Wasser verteilen kann. Ein offenes System verfügt über keine Membran. Mittlerweile wurden aber auch die Ausdehnungsgefäße stark weiterentwickelt. Die Rede ist von sogenannten Druckhaltestationen. Diese laufen mit einer elektronischen Steuerung und einem Kompressor. Automatisch kann damit der Druck im Heizungssystem überwacht werden. Damit können Sie jede Veränderung im Heizungssystem sofort feststellen und reagieren. Automatisch genießen Sie dann auf Dauer eine höhere Sicherheit. Wenn Sie über eine größere Heizungsanlage verfügen benötigen Sie eine solche Druckhaltestation.

Defektes Ausdehnungsgefäß erkennen

Es ist wichtig, ein defektes Ausdehnungsgefäß sofort zu erkennen. Das merken Sie zum Beispiel dann, wenn sich das Sicherheitsventil auslöst, obwohl die Anlage korrekt eingestellt ist. Ein ähnlicher Hinweis können erhebliche Druckschwankungen in der Anlage sein. Diese können Sie aber nur schwer selbst feststellen. In den meisten Fällen entstehen die Schäden über die Zeit an der Membran selbst. Diese wird dann durchlässig und kann nicht mehr für Den notwendigen Druckausgleich sorgen. Ob es eine Schädigung gibt kann mithilfe eines Tests festgestellt werden.

Mit dem Klopftest stellt der Fachmann fest, ob noch genügend Gas vorhanden ist. Klingt das Gefäß dumpf, kann die Membran undicht geworden sein. Dann läuft das komplette Gefäß voll Wasser.

Die zweite Möglichkeit für einen Test ist der Ventiltest. Dieses Ventil befindet sich an der unteren Seite. Es liegt kein Schaden vor, wenn Luft entweicht. Entweicht wiederum Wasser, ist die Membran defekt. In diesem Fall sollten Sie sich sofort mit einem Heizungsfachmann in Verbindung setzen.

Wenn Sie noch Fragen zum Thema Ausdehnungsgefäß haben dürfen Sie sich sehr gerne an unseren Kundenservice wenden!

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